Das Netz bricht zusammen, wenn alle elektrisch fahren.
Die Behauptung, die du gewählt hast Das Netz bricht zusammen, wenn alle elektrisch fahren.
Nationale Netze können E-Autos aufnehmen, zumal mit Nachtladen. Lokale Transformatoren sind die erwachsene Engstelle.
Was stimmt
Eine Straße voller 11-kW-Wallboxen an einer Einspeisung der 1970er ist ein echtes Versorgerkopfweh. Das ist eine Nachbarschafts-Aufrüstung, nicht der Tod der Elektrifizierung.
EPA: E-Autos können außerhalb der Spitze laden; Studien (USDRIVE, DOE-Arbeit zum westlichen Netz) finden Kapazität für die kommende Welle. Kaliforniens Spitzenlast durch E-Autos war ein Rundungsfehler neben der Klimaanlage. Die EIA hat angemerkt, dass Haushaltsheizung und -kühlung ein Auto schon jetzt in den Schatten stellen. Im Vereinigten Königreich merkt Carbon Brief an, die Spitzenlast sei seit den 2000ern gefallen, während die Kollaps-Rede stieg.
Was bricht: unkoordiniertes Schnellladen an schwachen ländlichen Stichen, oder alle um 18:00 an einem Hitzewellen-Dienstag. Die Werkzeuge — zeitvariable Tarife, intelligentes Laden, später V2G — existieren. „Das Netz kann niemals“ ist eine Losung. „Diese Trafostation braucht einen Umbau“ ist ein Arbeitsauftrag.
Kennzahlen
- Nationales Bild
- Bewältigbar mit Nacht-/intelligentem Laden
- Lokales Bild
- Trafos und Einspeisungen brauchen gezielte Aufrüstung
- Maßstabscheck
- Heizung und Klimaanlage sind immer noch der Haushaltsfresser
Quellen
- Electric Vehicle Myths (grid) U.S. EPA